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Benchmarking-Typen

Bild: © Gima Consult

Benchmarking kann viele Ziele haben. Aus den Zielsetzungen ergeben sich unterschiedliche Angebote und Produkte. Die grundlegenden Typen sind aber auf wenige Arten zu beschränken.

Im Wesentlichen unterscheidet man zunächst zwei Arten von Benchmarking: Internes und externes Benchmarking.

Unter internem Benchmarking ist zu verstehen:

  • Benchmarking innerhalb eines Unternehmens zwischen Niederlassungen
  • Benchmarking innerhalb eines Konzerns

Unternehmensinternes Benchmarking hat den Vorteil, dass keine Kennzahlen nach aussen gegeben werden müssen. Da aber kein Austausch mit externen Prozessen und Verfahren besteht, ist auch das Potenzial für Innovationen begrenzt. Hier steht meist der Leistungs- und Kennzahlengedanke im Vordergrund.

Unter externem Benchmarking ist zu verstehen:

  • Marktbezogenes Benchmarking
  • Benchmarking mit Wettbewerbern/ Kunden in einem Markt
  • Branchenbezogenes Benchmarking
  • Benchmarking mit einem Industrieverband
  • Benchmarking mit befreundeten Unternehmen
  • Benchmarking mit Konkurrenten
  • Branchenübergreifendes Benchmarking

Das branchenübergreifende Benchmarking mit dem Aufbau von Best Practice-Gruppen bietet besonders viel Potenzial für neue Impulse, die durch Adaption in Innovationen für das eigene Unternehmen umgesetzt werden können.

Beispiele für solche Benchmarkings sind:

  • Ein Computerhersteller benchmarkt sich mit einem Versandhaus
  • Konkretes Beispiel bei Lexus: Benchmarking mit Porsche, Daimler Chrysler, McDonalds, Disneyland, Ritz

Wie sich diese grundlegenden Typen in spezifische Benchmarkingprojekte übersetzen sehen Sie auf unserer Angebotsseite: